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Der Juwel 33 war ein Benzinkocher der Gustav Barthel Werke in Dresden.

Er hatte den Spitznamen "Barthelbombe", da es aufgrund der einfachen Konstruktion in Verbindung mit Fehlbedienungen wohl gelegentlich zu Unfällen kam.

Auffällig ist, dass die Regulierspindel leicht abwärtsgeneigt vom Brenner weggeführt wird.

Der Juwel 33 wurde von den 30er Jahren bis Anfang der 50er Jahre gebaut, Nachfolger war der Juwel 34.

AufbauBearbeiten

Der Juwel 33 besaß einen Tank aus Messing, auf dem der Brennerkopf aufgeschraubt war. Der Kocher saß in einem Windschutz auf einer Art Unterteller und hatte einen gleichgeformten abnehmbaren oberen Deckel. Der Windschutz fungierte gleichzeitig als Topfauflage. Zum Transport wurde der Kocher mit jeweils unteren und obern Deckel verschraubt. Dies ist auch ein wichtiges Detail der Vorkriegsmodelle. Erst die späteren Varianten wurden per Riemen zusammen gehalten. Auch die Öffnungen zum durchführen der im Set enthaltenen Düsereinigungsnadel kamen erst ab dem Model 34 dazu.

VariantenBearbeiten

Neben der Zivilausführung wurde der Juwel 33 auch bei der Wehrmacht verwendet. Diese Kocher waren in Wehrmachtsgrün lackiert.

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