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ErläuterungBearbeiten

Seit 1949 werden in der Bundesrepublik Deutschland Lichttechnische Einrichtungen an Fahrzeugen vom LichtTechnischen Institut Karlsruhe geprüft. Gegründet wurde die Abteilung auf Anraten des Bundesverkehrsministers. Sie soll die gutachterliche Basis für Zulassungen des Kraftfahrt- Bundesamtes liefern und entsprechende Prüfverfahren entwickeln.

Vom Leiter der Prüfstelle, Dr. K. Manz wurde das Prüfzeichen in einem Gespräch als "Karlsruher Wellenline" bezeichnet, umgangssprachlich sicher die sinnvollste Bezeichnung.

Prüfzeichen war eine horizontale Wellenlinie mir drei Perioden, der Kennbuchstabe des Prüfinstitutes ( hier K für Karlsruhe ) und einer Nummer, die der laufenden Nummer des Prüfversuches entsprach.

Derartigen Kennungen findet man entsprechend auf verschiedenen Petroleumlampen die für Fahrzeuge vorgesehen waren.

Auch heute noch führt das LTIK Abnahmeprüfungen von z.B. Scheinwerfern für die Automobilindustrie durch.


ÜbersichtBearbeiten

Petroleumlaternen mit Prüfnummer


FH 175 bis 1945 - U 9176

WeblinkBearbeiten

LTIK

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