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Seit 1925 beschäftigte sich Eugen Schatz mit Starklichtlampentechnik. Er wird Importeur und verteibt HASAG-Lampen in die Schweiz, die er mit Metallplaketten mit seinem Namen und Adresse kennzeichnet.

Nach dem 2. Weltkrieg lässt Schatz nach dem Erlöschen der Firma HASAG eigene Lampen bauen unter dem namen HASAG 551 L. Diese Lampe wird als Vorgängermodell der Petromax 523/821, die Standard Benzinvergaserlampe der schweizer Armee.

Nach dem Tod von Schatz übernimmt Meinrad Aschwanden das Geschäft "Zuger Starklicht" und vertreibt die HASAG 551 L weiter, gemarkt mit seinem Namen, anfangs noch in Zug, später in Goldau bis in die 70er Jahre.

Die Einführung der Petromax 523/821 bei der schweizer Armee löste dann die HASAG 551 L ab und bedeutete den Niedergang der Schatz-Aschwanden Starklichtlampen.

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